Autoreifendruck
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Kunstweltrekord - längster Autoreifendruck im Kunstbetrieb

1951: Robert Rauschenberg fährt mit einem Autoreifen über Tinte und dann über 50 aneinander geklebte Blätter. Sein "Automobile-Tire-Print" - Rekord hält 49 Jahre.

2000: Extremkünstler Michael Werner  übertrifft in der Maximilianstraße in Regensburg die Bestmarke von Rauschenberg. WERNER präparierte den Reifen eines BMWs mit Farbe, Partner Josef Bock steuerte anschließend über eine 1000 Meter lange silberne Aluminiumfolie. Der Kunstweltrekord wurde im Rahmen der offiziellen Milleniumsfeier des Freistaates Bayern in Regensburg aufgestellt. 

 

 

Vergleich:

Robert Rauschenberg: 

1951 in Manhatten (USA)

 

50 aneinander geklebte Blätter mit Tinte bedruckt

Michael Werner:  

2000 in Regensburg (Germany)

 

1000 m Papier-Kunststoff-Aluminium-Spezialverb mit

Spezialtiefdruckfarbe (schnelltrocknend) bedruckt

 

 



Presse:

aus: Hugo - Regensburgs Stadtmagazin 2/2011 ( www.hugo-magazin.de )

Michael Werner (* 1961 in München) ist ein deutscher Aktionskünstler, der in Maxhütte-Haidhof wohnt. Er stellt Kunstweltrekorde auf.

Werner portraitiert mit seinen Rekorden unser Gesellschaftssystem und dessen Betonung der Leistungsorientierung. Deshalb geht er bei seinen Aktionen selbst an die Grenzen der körperlichen Belastbarkeit.

In Regensburg steigerte er im Jahr 2000 die Länge von Robert Rauschenbergs „Automobile tire print“ auf 1000 Meter.

1.      Was machen Sie beruflich?

Das Schicksal wollte, dass ich was anständiges lerne, Sonderschullehrer – ein schöner Beruf und er lässt mich ohne finanzielle Abhängigkeiten künstlerisch arbeiten.

2.      Was für einen Rekord haben Sie in Regensburg aufgestellt?

Robert RAUSCHENBERGS berühmter „Automobile tire print“ (1951) lieferte die Vorlage.  Die Pop-Art-Ikone fuhr in Manhatten mit einem PKW durch Tinte und dann auf 50 Blatt Papier.  Als Extremkünstler kann ich dazu nur sagen: „Zu wenig für die Ewigkeit“.  In Regensburg toppte ich Roberts Bestleistung indem ich in der Maximiliansstraße eine 1000 Meter lange Silberfolie mit einem Autoreifen bedruckte.

3.      Ist dieser Rekord noch aktuell?

Ja, er ist unübertroffen und wird es hoffentlich immer bleiben.

4.      Was waren Ihre Beweggründe für Ihren „Kunst-Rekord“?

Mit meinen Aktionen portraitiere ich unsere Gesellschaft. In allen Lebensbereichen regiert heute das Motto „hoher, schneller, besser!“. Wenn ich Rauschenberg übertreffe, dann übernehme ich die Erfolgsmechanismen unserer Leistungsgesellschaft. Mehr ist mehr, basta!

5.      Wie lange war die Planungsphase?

Ein Jahr vor der Aktion gab es das erste Gespräch mit dem Regensburger Kulturreferat.

6.      Was waren die Schwierigkeiten?

Wind und Regen hätten mir einen Strich durch die Rechnung machen können. Beim “Festival Mitte Europa“ hat mir mal eine Windböe mehrere Platten mit aufgemalten Elchen weggeweht. Fliegende blaue Elche - das war gefährlich. Aber in Regensburg gab es zum Glück keine Wetterkapriolen.

7.      Hatten Sie Partner bei der Durchführung oder war es ein Soloprojekt?

Ohne Sponsoren macht Kunst nur halb soviel Spaß. BMW, MC Donalds und Hueck ermöglichten das Projekt. Das Kulturreferat half bei der Organisation. Die Polizei sperrte die Straße. Allein wäre das nicht zu schaffen gewesen. Ungewöhnlich: der Betriebsrat Josef Bock von Hueck-Folien –– war von der Idee so begeistert, dass er schließlich aktiv mitmachte und das Auto auf die Folie lenkte.

8.      Verändert sich das Alltagsleben, wenn man einen Weltrekord aufgestellt hat?

        Die Selbstherrlichkeit und der eigene Größenwahn nehmen zu, objektiv gesehen bleibt alles beim Alten.

9.      Was waren die Grundvoraussetzungen, die erfüllt sein mussten, damit Ihr Rekord anerkannt wurde?

Die Länge des Reifendrucks musste dokumentiert werden. Die Silberfolie wurde mit einer Skala versehen. Das Ergebnis war eindeutig, Rauschenbergs “Automobil tire print“ ist jetzt nur noch 2. Wahl.

10.   In welchem Rahmen haben Sie den Rekord aufgestellt?

Beim „Fest der Bayern“ . Kunst und Kultur regierte ein Wochenende lang in Regensburg. Und der Kunstweltrekord rundete das Ganze ab.

11.   Haben Sie bedenken, dass Ihr Rekord in näherer Zukunft gebrochen wird?

Das wäre eine riesengroße Sauerei. Wenn da einer den Trittbrettfahrer mimt und noch eins draufsetzen würde, das fände ich zum Kotzen.

12.   Sind Sie ein ehrgeiziger Mensch? Würden Sie sich die Bestmarke zurück holen wollen?

Klar und den Rekord möchte ich unbedingt behalten. Der längste Autoreifendruck im Kunstsektor gehört mir und er gehört nach Regensburg.

13.   Machen Sie das, was Ihnen Spaß macht oder nach welchen Kriterien suchen Sie sich Projekte aus?

        Es macht Megaspaß die umjubelten Kunst-Stars zu übertreffen. Viele namhafte Künstler liefern zur Zeit gigantische Projekte ab. Das sind alles Steilvorlagen für mich. Wenn ich zum Beispiel im Münchner Brandhorst-Museum tausende Tabletten von Damien Hirst  sehe, dann rattert es im Gehirn...

Vielen Dank für die Beantwortung unserer Fragen und weiterhin viel Erfolg.

 

Die Regensburger Stadtzeitung

PEEPLE:

Das "Fest der Bayern" war ein großer Erfolg für Regensburg und mitten im Rummel hatte auch Extremkünstler Michael WERNER seinen Auftritt. Er bedruckte eine 1000 m lange Spezialfolie mit einem in blauer Farbe getränkten Autoreifen und schaffte so einen neuen Kunstweltrekord.

 

Mittelbayerische Zeitung

Auf der Titelseite: Extremkünstler Michael WERNER stellt "Kunstweltrekord" auf.

Michael WERNER: Er ist besser als Andy Warhol

Extremkünstler stellt neuen "Kunstweltrekord" auf (Michael Hitzek)

MAXHÜTTE-HAIDHOF: Ein waschechter Weltrekordler kommt aus Maxhütte-Haidhof. Im MZ-Briefkasten landete jüngst folgende Meldung: "Beim Fest der Bayern in Regensburg stellte der Maxhütter Extremkünstler Michael WERNER einen Kunstweltrekord auf." Kunstweltrekord? Michael WERNER, heißt es weiter bedruckte eine 1000 Meter land Spezialfolie mit einem "in bayerischem Blau getränkten Autoreifen". Die Stadt Regensburg hatte eigens für den Rekordversuch Regensburgs "Prachtstraße", die Maximilienstraße gesperrt. WERNER selbst, so stehts im Internet (www.extremkunst.de) nachzulesen, hat die Kunstform des "Superlativismus" gegründet. "(Ich) will nicht kreativ sein, sondern nur besser als andere Künstler", lautet das Credo des gebürtigen Münchners. Gemessen hat sich WERNER schon mit mehreren Größen zeitgenössischer Kunst. Und alle hat er sie übertroffen. Jeff Koons zum Beispiel, der 1992 drei Basketbälle in einem Wassertank zum Kunstwerk erklärte. WERNER baute das Objekt nach - mit vier Bällen. Auch Andy Warhol musste sich geschlagen geben. Warhol hatte 200 Suppendosen auf eine Leinwand gedruckt, WERNER fertigte schlichtweg ein Bild mit 240 Dosen. 1977 verpackte Christo, der Reichstags-Verpacker, 48 Exemplare der Wochenzeitschrift "Die Zeit". Sonderschullehrer WERNER verschnürte für sein Werk "Mehr Zeit als Christo verpackt" 84 Exemplare der Zeitschrift. Der Mann aus Maxhütte-Haidhof macht sich nicht lustig über die Künstler. Im Gegenteil: Hinter seinen Aktionen steht eine durchaus sozialkritische Motivation: In einer Zeit, in der Höchstleistungen im Pfahlsitzen oder Dauerduschen breite Beachtung finden, das ist es Aufgabe eines jeden Künstlers, das höher, schneller, weiter-Bedürfnis der Menschen zu reflektieren. Sagt WERNER. Der Superlativismus stand auch hinter der Autoreifenaktion. Denn WERNER wollte die bisherige Bestmarke des Amerikanischen Künstlers Robert Rauschenberg aus dem Jahre 1951 übertreffen. Und er hat es geschafft, mit einer wahren Materialschlacht: Zur Befestigung der tausend Meter langen Spezialfolie benötigte WERNER 2000 Meter Klebeband. Die Vorbereitungen dauerten über fünf Stunden. Ausrollen und Verkleben der Folie nahmen drei Stunden in Anspruch. Gegen 16 Uhr löste sich die Verklebung in der Nähe der Königsberger Straße auf einer Strecke von etwa 30 Metern. Die Folie wurde vom Wind um etwa einen Meter zur Seite gedrückt. Ein starker Windstoß hätte in dieser laut Mitteilung "gefährlichen Situation" die komplette Verklebung "aushebeln" können. Passanten und Kinder verhinderten Schlimmeres, indem sie sich auf die Folie stellten. Die Schwachstelle wurde anschließend erneut verklebt, der Rekordversuch gelang. Gefreut hat das auch den Verein zur Förderung krebskranker und körperbehinderter Kinder Lappersdorf (VKKK); Die Spezialfolie wurde zerschnitten, die Einzelteile des Kunstwerks für eine Mark pro Stück verkauft. 600 Euro kamen so für den VKKK zusammen.

 

 

 

Schwandorfer Wochenblatt - 26. Juli

Maxhütter Künstler liebt extreme Aktionen

1000 Meter langes Kunstwerk beim Fest der Bayern: Gegen Rekordhascherei


(von Maren Maibom)

Einen Kunstweltrekord stellte der Extremkünstler Michael WERNER aus Maxhütte-Haidhof am Wochenende beim Fest der Bayern auf: 1000 Meter Spezialfolie klebten er und sein Partner Josef Bock auf die Maximillianstraße und bemalten sie mit einem in blaue Farbe getränkten Autoreifen.

Die Superlativisten wollen mit ihrer Aktion allerdings keinesfalls ins Guinness-Buch der Rekorde kommen. Die Idee war vielmehr, "unserem leistungsorientierten, rekordsüchtigen Zeitgeist durch Extremkunst einen Spiegel vorzuhalten", wie Extremkünstler WERNER während der Aktion im Minutentakt durchs Megaphon informierte.

Zur Befestigung der tausend Meter langen Spezialfolie benötigten die beiden 2000 Meter Klebeband. Die Vorbereitungen dauerten über fünf Stunden. Das Ausrollen und Verkleben der Folie nahm drei Stunden in Anspruch.

Probleme bereiteten den Organisatoren die Menschenmassen, die zu Tausenden vom Bahnhof kommend, in die Maximilianstraße strömten. Immer wieder durchbrachen Zuschauergruppen die Absperrungen und gefährdeten den Rekordversuch. Erst mit Hilfe der Polizei und Megaphondurchsagen gelang es größtenteils, das Queren der Spezialfolie zu verhindern.

Rekord musste fast abgebrochen werden

Gegen 16 Uhr hätte der Rekordversuch dann beinahe abgebrochen werden müssen. Die Verklebung löste sich auf einer Strecke von etwa 30 Metern und ein starker Windstoß hätte eventuell die komplette Verklebung aushebeln können. Passanten und Kinder verhinderten Schlimmeres, in dem sie sich - durch Megaphondurchsagen informiert - auf die Folie stellten. Die Schwachstelle konnte anschließend erneut verklebt werden.

Um 17.35 war es dann soweit: Die Initiatoren lagen sich in den Armen. Wie bei Formel-1 Rennen üblich, wurde Champagner nicht nur getrunken, sondern auch über die Köpfe der Künstler geschüttet. 1000 Meter Folie waren in bayerischem Blau bedruckt.

Im Anschluss an die Aktion wurde die Folie zerschnitten und die Zuschauer konnten für eine Mark ein zehn Zentimeter großes Folienstück kaufen. Das Zerschneiden sei ein Zeichen für die Vergänglichkeit, so WERNER. Bisher konnten 600 Euro bei der Verkaufsaktion eingenommen werden. Den gesamten Verkaufserlös erhält der Verein für körperbehinderte und krebskranke Kinder in Lappersdorf.

 

 

 

Regensburger Wochenblatt - 26.Juli 

Festnotizen:

Rekordversuch auf der Maxstraße

Der New Yorker Künstler Rauschenberg hat einst mit Autoreifen eine Plane bedruckt - und beim "Fest der Bayern" taten es ihm einige nach und bedruckten, statt nur wenige Meter (wie das Original), gleich 1000 Meter Plastikfolie in der Maxstraße per Reifenrollerei um, wie die Macher erklärten, "ein Zeichen gegen den Gigantismus" zu setzten. Am Samstagabend haben die Künstler ihre Folie in zehn Zentimeterstückchen zerschnippelt und für je eine Mark verkauft, der Erlös geht an den VKKK Lappersdorf. Mitgeholfen hat auch Hamburger-Guru Frank Mosher, der Pommes-Gutscheine spendierte.

 

 

 

Donaublitz - So. 23. Juli 

Der heiße Draht:

Einen ganzen Kilometer weißblaues Rautenmuster hat der Extremkünstler Michael WERNER (39) aus Maxhütte-Haidhof gestern auf die Maxstraße gedruckt. Mit einem Autoreifen wurde die blaue Farbe auf eine Folie aufgebracht, die jetzt in Stücken zu zehn Zentimeter für einen guten Zweck unters Volk gebracht werden.

 

 

Der neue Tag, 19. Juli (1. Seite)

Auf der Titelseite: Kunstweltrekord zum Fest der Bayern

Kunst darf sich nicht im Museum verstecken, sondern gehört auf die Straße. Diesen Gundsatz wollen Michael WERNER und Josef BOCK am Wochenende beim Fest der Bayern in Regensburg umsetzen. Für ihren Kunstweltrekord wollen sie eine 1000 Meter lange Bahn mit einem Autoreifen bedrucken. Aber ins Guinnes-Buch der Rekorde wollen sie nicht. 

 

Weiden/Regensburg. (apz) "Kunst darf sich nicht in Museum verstecken, sondern gehört auf die Straße!" meint der Oberpfälzer Extremkünstler Michael Werner nicht nur, sondern setzt dies mit Hilfe von Josef Bock auch tatkräftig um: am kommenden Samstag, den 22. Juli ab 17 Uhr wird der Oberpfälzer Extremkünstler zur Millenniumsfeier des Freistaates, dem "Fest der Bayern", die Maximilianstraße der Bezirkshauptstadt sperren lassen, und mit dem blau eingefärbten Autoreifen eines BMW´s eine tausend Meter lange Folie zu bedrucken. Die Strecke steht für die tausend zukünftigen Jahre des neuen Millenniums, und ist alle zehn Zentimeter genau durchnummeriert.

Der 38-jährige Michael Werner, geborener Münchner, und einst als Sonderschullehrer am HPZ Irchenrieth beschäftigt, lebt in Maxhütte Haidhof und macht nicht zum ersten Mal von sich reden: Er wagte es Abbildungen des Verpackungskünstler Christo mit Frau Jeanne Claude "einzuwickeln", und übertraf "superlativistisch" Andy Warhols bekannte Suppendosensammlung, um nur zwei Beispiele zu nennen. Werners Vorbild für den "Kunstweltrekord" in Regensburg ist eine Kunstaktion aus dem Jahr 1951, als Robert Rauschenberg und John Cage in der Fulton Street in Manhattan fünfzig Blatt Papier aneinandergeklebten. Nach dem Prinzip "höher, schneller, besser, weiter!" will Werner nun mit einem lachenden und kritischen Auge diese Vorgabe übertreffen. Michael Werner schätzt das rekordssüchtige Gewinnstreben unserer Tage nicht. "Mit dem persönlichen sozialen Engagement kann man niemandem imponieren, nur wenn man geclimbed, gecanoed oder gecanyoned hat, ist man in!" bedauert der Extremkünstler den Zeitgeist.

Die hellgrauen Betriebsoveralls der Firma Hueck, die von Werner und Bock bei der Aktion getragen werden erinnern mit den Emblemen der Sponsoren auch nicht zufällig an die Rennfahrerstars der Formel I. Das Steuer des mit Regensburger Motiven bemalten "Dreiers" wird Josef Bock in der Hand halten:

Der Betriebsratsvorsitzende der Firma Hueck-Folien in Pirkmühle wandelte schon letztes Jahr auf künstlerischen und gemeinnützigen Pfaden für die Aktion "Das längste Bild der Welt!", die in Weiden umgesetzt wurde. Nun ließ sich Bock von der Idee Michael Werners schnell begeistern und fand die volle Unterstützung seines Betriebes, welche die Folie aus Papier-Kunststoff-Aluminium-Spezialverbund und die Schnelltrocknende Spezialtiefdruckfarbe im Farbton "Cyan" kostenfrei zur Verfügung stellte. Der Probelauf sechs Tage vor dem Ereignis klappte gut und diente der handwerklicher Lösung kleinerer Probleme.

Nach dem gelungenen Abschluss der weiß-blauen Autoreifendruckparade am Samstag, werden ab etwa 18 Uhr an der Ecke Kornmarkt/Pfluggasse nummerierte Unikate des Folienstreifen für den Preis von einer Mark pro Dezimeterstreifen verkauft. Durch die Hilfe zahlreicher potenter Sponsoren kann dieser Erlös einer caritativen Einrichtung zur Förderung krebskranker und körperbehinderter Kinder in Lappersdorf zugutekommen. Infos sind im Internet unter www.extremkunst.de abrufbar. Aber ins "Guiness Buch der Rekorde" soll die Aktion auf keinen Fall. Nein, danke! Wer das meint, hat nichts verstanden!

 

 

 

 

 

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Mehr Informationen zu Michael WERNER:  

www.kunstweltrekord.de Hai-Alarm in der Oberpfalz

www.freeweiwei.de Ai Weiwei ist überall - Kunstaktion zum Mitmachen

www.ruhrrekord.de Extremkunst bei der Ruhr2010

www.haring-getoppt.de/maximaus Die bemalte Skaterbahn

www.aktion-friedenselche.de mit 60 Elchen beim FESTIVAL MITTE EUROPA

www.haring-getoppt.de Michael Werner toppt Keith Haring

www.kunstweltrekord.de/autoreifendruck.htm 1000 Meter Autoreifendruck - Weltrekord

www.picasso-geklont.de Michael Werner in einem Tunnel voller Stiere

www.warhol-besiegt.de Michael Werner und 1001 Colaflaschen

www.more-umbrellas.de 10000 Schirme für Europa

www.more-umbrellas.de/2005_das_nistkastenprojekt.htm Michael Werner mit 500 Nistkästen in Belgien

http://home.arcor.de/wernermi - Werkschau